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Die Malerin und Fotokünstlerin Sigrid Heyer wurde 1957 in Dessau geboren. Die    Kindheit    ist    geprägt    vom    Leben    in    der    noch    bis    heute    recht    ursprünglichen Auenlandschaft      am      Zusammenfluß      von      Elbe      und      Mulde,      der      strukturierten Gartenbaukunst   des   Dessau-Wörlitzer   Gartenreiches   und   den   großzügigen   Lebens-   und Nutzgärten der von Walter Gropius angelegten Bauhaussiedlung Dessau-Törten. Inspiriert   vom   Großvater,   einem   Quedlinburger   Kunstmaler,   beginnt   sie   schon   in   ihrer Kindheit   zu   zeichnen   und   es   entstehen   erste   Stillleben   und   Naturstudien.   Nach   der Schulzeit   äußert   sie   den   Wunsch   Kunstmalerin   zu   werden.   Man   bietet   ihr   eine   Ausbildung zur    Bauzeichnerin    an.    Die    Berufsschule    ist    die    Bauhaus-Akademie    Dessau.    Später studiert    sie    in    Leipzig    Bauwesen.    In    Berlin    arbeitet    sie    als    Projektingenieurin    und Webdesignerin. Die   Kontakte   zu   den   Berliner   Malern      Rüdiger   Moegelin   und      Ellena   Olsen   bringen   sie dazu, ihre Malstudien wieder zu intensivieren. Sie   unternimmt   Malreisen   nach   Bornholm,   in   die   Toskana   und   entdeckt   in   den   USA   die Weiten der amerikanischen Landschaft. Ihre   Themen   sucht   und   findet   sie   zuallererst   in   der   Auseinandersetzung   mit   der   Natur. Es   entstehen   Stillleben   und   Landschaftsbilder.   Überall   sieht   sie   etwas   wachsen,   blühen oder vergehen. In      der      Auseinandersetzung      mit      der      eigenen      Person      entsteht      der      Zyklus        „Seelenlandschaften“.   In   der   Bilderserie   „Wahlverwandtschaften   -      Das   ewige   Ich   und Du“ steht die Beziehung von Frau und Mann im Fokus der künstlerischen Arbeit. Als Fotografin befasst sie sich mit Berlin als Stadt im steten Wandel. Vor   einigen   Jahren   entdeckte   sie   durch   einen   Zufall   ihre   bis   dahin   verlorengeglaubte Familiengeschichte.    Eine    Geschichte,    die    vom    Dorf    Löderburg    bis    nach    Quedlinburg führt. Seitdem befasst sich Sigrid Heyer künstlerisch mit dieser Region. Die     ersten     Ergebnisse     dieser     Auseinandersetzung     präsentiert     sie     nun     in     einer Ausstellung auf   dem   Münzenberg   in   Quedlinburg. Weitere Links, wo Sie mich finden können:                                                   
Sigrid Heyer
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Die    Malerin    und    Fotokünstlerin    Sigrid    Heyer    wurde 1957 in Dessau geboren. Die   Kindheit   ist   geprägt   vom   Leben   in   der   noch   bis heute      recht      ursprünglichen      Auenlandschaft      am Zusammenfluß   von   Elbe   und   Mulde,   der   strukturierten Gartenbaukunst   des   Dessau-Wörlitzer   Gartenreiches und   den   großzügigen   Lebens-   und   Nutzgärten   der   von Walter    Gropius    angelegten    Bauhaussiedlung    Dessau- Törten. Inspiriert      vom      Großvater,      einem      Quedlinburger Kunstmaler,    beginnt    sie    schon    in    ihrer    Kindheit    zu zeichnen     und     es     entstehen     erste     Stillleben     und Naturstudien.    Nach    der    Schulzeit    äußert    sie    den Wunsch   Kunstmalerin   zu   werden.   Man   bietet   ihr   eine Ausbildung   zur   Bauzeichnerin   an.   Die   Berufsschule   ist die   Bauhaus-Akademie   Dessau.   Später   studiert   sie   in Leipzig      Bauwesen.      In      Berlin      arbeitet      sie      als Projektingenieurin und Webdesignerin. Die   Kontakte   zu   den   Berliner   Malern      Rüdiger   Moegelin und      Ellena   Olsen   bringen   sie   dazu,   ihre   Malstudien wieder zu intensivieren. Sie    unternimmt    Malreisen    nach    Bornholm,    in    die Toskana    und    entdeckt    in    den    USA    die    Weiten    der amerikanischen Landschaft. Ihre   Themen   sucht   und   findet   sie   zuallererst   in   der Auseinandersetzung    mit    der    Natur.    Es    entstehen Stillleben    und    Landschaftsbilder.    Überall    sieht    sie etwas wachsen, blühen oder vergehen. In    der    Auseinandersetzung    mit    der    eigenen    Person entsteht    der    Zyklus        „Seelenlandschaften“.    In    der Bilderserie   „Wahlverwandtschaften   -      Das   ewige   Ich und   Du“   steht   die   Beziehung   von   Frau   und   Mann   im Fokus der künstlerischen Arbeit. Als   Fotografin   befasst   sie   sich   mit   Berlin   als   Stadt   im steten Wandel. Vor   einigen   Jahren   entdeckte   sie   durch   einen   Zufall ihre    bis    dahin    verlorengeglaubte    Familiengeschichte. Eine    Geschichte,    die    vom    Dorf    Löderburg    bis    nach Quedlinburg   führt.   Seitdem   befasst   sich   Sigrid   Heyer künstlerisch mit dieser Region. Die     ersten     Ergebnisse     dieser     Auseinandersetzung präsentiert    sie    nun    in    einer    Ausstellung    auf     dem   Münzenberg   in   Quedlinburg. Weitere Links, wo Sie mich finden können:
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